Hartmut Birkholz - Webdesign

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Was zum Teufel

In diesem Kapitel der Webseite möchte ich mich einmal zu möglichen Fehlerquellen beim Schreiben von JavaScript-Programmen und natürlich dem Aufspüren und dem Versuch, diese zu eliminieren, auslassen.

Es kommt immer wieder vor, dass man sich entweder vertippt oder auch syntaktische Fehler macht.

Neben dem "einfachen" Tippfehlern sind es insbesondere die Fehler, die eine andere, nicht gewollte Aktion bewirken und sich nicht sofort auf das Programm auswirken sondern erst später zu fehlerhaften Ausgaben oder Berechnungen führen oder die Syntax des Programmes zum Scheitern bringen.
Bei Laufzeitfehlern stimmt zwar die Syntax, jedoch tritt während dieser Laufzeit eine Situation auf, bei der das Skript nicht mehr folgerichtig arbeiten kann. Das kann auch durch inkorrekte Eingaben von Anwendern passieren.

Der richtige Editor

Sicherlich lässt sich JavaScript genauso wie jede andere Programmiersprache in einem einfachen Texteditor schreiben. Jedoch gibt es eine Reihe von Editoren, die das sogenannte Syntaghighliting, d.h. die Hervorhebung von entsprechenden Codestellen beherrschen. Eine Reihe von bekannten Editoren, die das beherrschen, sind Notepad++, Phase5, 1st Page u.v.a.m.

 

Versionierung und Kommentierung

Um Fehlern entgegenzuwirken, sollte man seine Skripte regelmäßig sichern und diese mit Versionsnummern austatten. Wichtig ist, mit Kommentaren zu arbeiten, damit man sich innerhalb des Codes schnell zurechtfinden und auch später nachvollziehen kann, welche Gedanken und Ideen verfolgt wurden.
Immer wieder probieren und vorsichtshalber mit alert-Boxen arbeiten, kann bei der Enwicklung sehr hilfreich sein.

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